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Meine Hobbies

Hier ist an erster Stelle sicherlich das Felsklettern und Bergsteigen zu nennen. Ich gehe etwa seit 1985 in die Berge. Angefangen hat alles mit der Begehung von Klettersteigen wie dem Degasperi Steig oder dem Via dell'Amicizia in der Nähe des Gardasees.

Im Laufe der Zeit haben ich und die Freunde, mit denen ich unterwegs war, uns immer öfter gewünscht, nicht mehr dem Drahtseil folgen zu müssen und schließlich habe ich in 1989 einen Kletterkurs besucht. Ich habe mich bei einer Bergsportschule in Elmau am Wilden Kaiser zu einem 5-tägigen Kurs angemeldet. Stützpunkt war das Stripsenjochhaus und so konnte ich meine ersten Erfahrungen im Freiklettern an Hinterer Goinger Halt, Fleischbank und Totenkirchl machen. Die Namen dieser Berge sind in den Klettererkreisen wohlbekannt und sie übten auch auf mich eine entsprechende Faszination aus.
Das folgende Bild ist am Stripsenjochhaus aufgenommen. Im Hintergrund sieht man den Predigtstuhl mit seiner Westwand und der faszinierenden Predigtstuhlkante.

Tavonarokreuz

Nach diesem Kurs war ich dann häufig unterwegs um das Gelernte anzuwenden und zu vertiefen. Später habe ich meine bersteigerischen Aktivitäten dann erweitert um Hochtouren und auch ein wenig Wasserfallklettern.
Viele meiner alpinen Unternehmungen finden im Rahmen von Sektionstouren mit dem Alpenverein Gießen statt. Die nächste Aufnahme zeigt eine Gruppe der Sektion auf dem Gipfel Allalinhorns, das wir im Sommer 2000 über den Hohlaubgrat erstiegen haben.

Allalinhorn Gipfel

Das Allalinhorn (4027m) gilt als einer der leichtesten Viertausender der Alpen. Das liegt daran, dass es von der Bergstation der Metro alpin auf dem Normalweg nur 580 Höhenmeter auf einer meist breiten Spur zu überwinden gilt. Der Hohlaubgrat ist ein wenig schwieriger (PD+), wurde aber von allen Mitgliedern der Gruppe als erheblich schöner und interessanter empfunden. Einen Eindruck von dem Aufstiegsweg über den Hohlaubgrat gibt es auf dem folgenden Bild.

Hohlaubgrat

Da man im Frühling in der Regel noch nicht in alpinen Routen unterwegs sein kann, fahren wir regelmäßig zum Sportklettern nach Südfrankreich, Italien oder auch nach Kroatien. Darüber hinaus betreibe ich während des ganzen Jahres Ausdauersport in Form von Joggen und Mountainbike fahren.

In 2006 habe ich mich dann dazu entschlossen, doch noch eine Fachübungsleiter- Ausbildung beim DAV zu beginnen und zwar zum Fachübungsleiter Hochtouren. Das Aufgabengebiet dieses FÜL entspricht am bestem dem Tourenspektrum, das ich bisher schon in der Sektion angeboten habe und auch das geforderte technische Können kann ich vorweisen. Weitere Infos zu meinen Erfahrungen während der Ausbildung gibt es hier.

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